Trai­ning

Die Ge­stal­tung an­spre­chen­der, er­wach­se­nen­ge­rech­ter Wei­ter­bil­dungs­for­ma­te ist ei­ne wei­te­re Säu­le un­se­res Er­fol­ges. Ob Trai­nings, Work­shops, Team­maß­nah­men etc. – wir wis­sen die un­ter­schied­li­chen Schu­lungs­for­ma­te ziel­ge­rich­tet und ef­fi­zi­ent umzusetzen.

Wir le­gen Wert auf „maß­ge­schnei­der­te“ Trai­nings­maß­nah­men. Dar­um wer­den die Zie­le des Trai­nings im Rah­men ei­ner Auf­trags­klä­rung mit dem Kun­den in­di­vi­du­ell ge­klärt und in ei­nem Trai­nings­de­sign in­halt­lich um­ge­setzt. Die me­tho­disch-di­dak­ti­sche Um­set­zung ent­spricht dem je­wei­li­gen Kennt­nis­stand der Er­wach­se­nen­päd­ago­gik, der Psy­cho­lo­gie so­wie der Neurowissenschaften.

Be­son­ders wich­tig uns ein Lern­um­feld, das von Wert­schät­zung, der Mög­lich­keit zum kri­ti­schen Hin­ter­fra­gen und ei­nem kon­struk­ti­ven, „kol­le­gia­len“ Aus­tausch ge­prägt ist. Aus un­se­rer Sicht sind dies we­sent­li­che Ga­ran­ten für ei­nen nach­hal­ti­gen Lern­er­folg. Und dar­um bie­ten wir den Teil­neh­men­den auch ver­schie­de­ne ak­ti­ve For­men zur Zu­sam­men­ar­beit im Trai­ning an (in Klein­grup­pen, durch Fall­si­mu­la­tio­nen, Übun­gen zur Selbst­re­fle­xi­on auf der Grund­la­ge fun­dier­ter „Check­lis­ten“ u.ä.).

Al­le Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men ‑so­wohl die In­hal­te als auch die ein­ge­setz­ten Me­tho­den und Mo­del­le- er­fül­len die fol­gen­den Kriterien:

  • Sie bie­ten den (er­wach­se­nen) Ler­nen­den op­ti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen zum „An­schluss­ler­nen“. Die per­sön­li­chen Er­fah­run­gen und be­reits er­wor­be­nen Kom­pe­ten­zen wer­den in der Zu­sam­men­ar­beit als Grund­la­ge für neue Er­kennt­nis­se und Fer­tig­kei­ten genutzt.
  • Sie spre­chen die Ziel­grup­pe „ganz­heit­lich“ an. In al­len Lern­pro­zes­sen wer­den die Verstandes‑, Emo­ti­ons- und Hand­lungs­ebe­ne ak­ti­viert und ziel­dien­lich ge­nutzt. Dies ge­währ­leis­tet ein Ler­nen mit „Herz und Ver­stand“, das auch auf der Hand­lungs­ebe­ne Neu­gier­de und Mut weckt.
  • Sie ak­ti­vie­ren die Ziel­grup­pe auf ver­schie­de­ne Wei­se. Die Lern­in­hal­te müs­sen do­ku­men­tiert (Wort und Bild), dis­ku­tiert, pro­biert (Fall­si­mu­la­tio­nen) und hin­sicht­lich ih­rer An­wend­bar­keit be­wer­tet werden.
  • Sie bie­ten der Ziel­grup­pe die Mög­lich­keit, ei­nen Pro­zess der all­mäh­li­chen, schritt­wei­sen Er­wei­te­rung des per­sön­li­chen Wissens‑, Werte‑, Ein­stel­lungs- und Ver­hal­tens­re­per­toire zu gestalten.
  • Sie er­mög­li­chen der Ziel­grup­pe so­wohl ei­ne Pha­se des „Auf­neh­mens“ als auch ei­ne Pha­se des „An­wen­dens“. Die Theo­rie- und Pra­xis­an­tei­le wer­den im Schu­lungs­ver­lauf aus­ge­wo­gen be­rück­sich­tigt werden.
  • Sie sind im Schu­lungs­ver­lauf viel­fäl­tig dar­stell­bar, d. h. durch ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel wer­den teil­neh­mer- und lö­sungs­ori­en­tier­te Lern­pro­zes­se in­iti­iert und unterstützt.

Wir ver­ste­hen uns als ex­ter­ne Per­so­nal­ent­wick­ler. Dar­um ar­bei­ten wir die Auf­trä­ge nicht ein­fach nur ab, son­dern bie­ten un­se­ren Kun­den un­se­re Ex­per­ti­se zur Un­ter­stüt­zung bzw. Um­set­zung un­ter­neh­me­ri­scher Zie­le im Rah­men der Wei­ter­bil­dung an. Durch ei­nen Aus­tausch zu den ty­pi­schen Fra­gen, die bei der Durch­füh­rung von Trai­nings im­mer wie­der auf­tau­chen, er­hal­ten un­se­re Kun­den so zu­sätz­li­che In­for­ma­tio­nen für die wei­te­re stra­te­gi­sche Aus­rich­tung ih­rer Per­so­nal­ent­wick­lung. Ty­pi­sche Fra­gen sind u.a.

  •  „Ha­ben sich die In­ves­ti­tio­nen gelohnt“?
  • „Konn­ten die Mitarbeiter/innen die Ziel­set­zung des Trai­nings für sich übernehmen?“
  • „Wie kön­nen Lern­er­fol­ge im Trai­ning stär­ker in den All­tag über­tra­gen werden?“
  • „Wel­cher zu­sätz­li­che Ent­wick­lungs­be­darf hat sich aus den Er­fah­run­gen des Trai­nings ergeben?“
  • „Wie kön­nen die un­ter­neh­me­ri­schen Zie­le im Fo­kus der Teilnehmer/innen ge­hal­ten werden?“

Ne­ben fir­men­in­ter­nen Trai­nings bie­ten wir un­se­re Schu­lun­gen auch über Bil­dungs­ein­rich­tun­gen wie den TÜV Rhein­land oder selbst­or­ga­ni­siert im nord­deut­schen Raum an.