“Wie sind Sie denn so als Mensch?”

von | 5. Nov 2020

„Wis­sen Sie, was ich ganz furcht­bar fin­de?“, frag­te mich ein­mal ei­ne Teil­neh­me­rin. “Al­so wenn im Se­mi­nar je­mand so an­fängt: “Hal­lo, ich bin Klaus, 31 Jah­re alt, Team­lei­ter im Ver­trieb, und ich ar­bei­te seit 10 Jah­ren im Un­ter­neh­men. Ich ha­be auch ei­ne Frau und zwei Kin­der. In mei­ner Frei­zeit …„ – wenn nach solch ei­nem State­ment die Teil­neh­mer­grup­pe dann noch klatscht, kom­me ich mir vor wie in ei­ner Selbst­hil­fe­grup­pe! Das ist so ein ty­pi­sches Re­vier­ver­hal­ten, bei dem der Mensch, die Per­sön­lich­keit gar nicht zum Vor­schein kommt!“

Je nach Un­ter­neh­mens­kul­tur äh­nelt ei­ne Vor­stel­lungs­run­de im Se­mi­nar dem Tref­fen ei­ner Selbst­hil­fe­grup­pe. Sol­che ers­ten Ein­drü­cke zum Be­ginn ei­nes Se­mi­nars kön­nen die wei­te­re Zu­sam­men­ar­beit in der Grup­pe be­ein­flus­sen. Dar­um ge­stal­ten wir das Ken­nen­ler­nen im Se­mi­nar und den ers­ten Aus­tausch in der Grup­pe sehr ab­wechs­lungs­reich. Denn wenn man ein­schät­zen kann, wel­che un­ter­stüt­zen­den Res­sour­cen und Kom­pe­ten­zen „hin­ter“ ei­ner Po­si­ti­on, Funk­ti­on oder Ti­tel ver­bor­gen sind, dann schafft das Ver­trau­en und Si­cher­heit so­wie ei­nen enor­men Ge­stal­tungs­raum für die ei­ge­nen Anliegen.

Da ich mich als „Gast­ge­ber der Ver­an­stal­tung“ na­tür­lich an die­sem Ken­nen­lern­pro­zess be­tei­li­ge, ha­be ich schon vie­le, vie­le Fra­gen zu mei­ner Per­son be­ant­wor­tet. Die „Top Ten“ der un­ge­wöhn­li­chen Fra­gen und mei­ne Ant­wor­ten dar­auf fin­den Sie hier:

“Was qua­li­fi­ziert Sie für die­sen Job?”

Die Fra­ge kön­nen Teil­neh­mer/-in­nen und Kun­den ei­gent­lich bes­ser be­ant­wor­ten. Denn ich ar­bei­te ziel- bzw. er­geb­nis­ori­en­tiert, und die­se Zie­le oder die ge­wünsch­ten Er­geb­nis­se wer­den mir von den Kun­den und Teil­neh­mer/-in­nen vor­ge­ge­ben. Was in Feed­back­ge­sprä­chen oft als sehr ziel­füh­rend wahr­ge­nom­men wird, das ist die Krea­ti­vi­tät und Fle­xi­bi­li­tät, mit der ich die An­lie­gen der Teil­neh­mer/-in­nen im Ab­gleich mit den vor­ge­ge­be­nen Se­mi­nar­in­hal­ten „ver­we­be“. So wird aus ei­nem abs­trak­ten, theo­re­ti­schen The­ma ein mehr oder we­ni­ger per­sön­li­ches „Ding“. Und da­bei hel­fen mir si­cher­lich mei­ne be­ruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen und Sta­tio­nen – we­sent­lich wich­ti­ger er­scheint mir je­doch die Be­reit­schaft zu ei­ner of­fe­nen, au­then­ti­schen und wert­schät­zen­den Zu­sam­men­ar­beit mit den Teil­neh­mern/-in­nen.

“Wie macht man Sie sich zum Feind?”

„Feind“ ist ein mäch­ti­ges Wort! Es wirkt auf mich sta­tisch und all­um­fas­send im Hin­blick auf Raum und Zeit. Mit ei­nem Feind wür­de ich kei­ner­lei Kon­takt pfle­gen und ihm mit ei­ner Gleich­gül­tig­keit bzw. Feind­lich­keit be­geg­nen, die ei­ne Nä­he un­mög­lich ma­chen. Da ich aber pri­vat und be­ruf­lich selbst im­mer wie­der auf ei­ne 2., 3. Und X. Chan­ce an­ge­wie­sen bin, ver­zich­te ich lie­ber auf ei­ne „Feind-Schub­la­de“, in die ich Men­schen hineinstecke.

Men­schen, die bei mir spon­tan ei­nen „Brech­reiz“ aus­lö­sen, sind Selbst­dar­stel­ler, die sich durch ihr ab­wer­ten­des Ver­hal­ten auf Kos­ten ih­res Um­fel­des in Öf­fent­lich­keit pro­fi­lie­ren wol­len. Das kön­nen z. B. Men­schen des öf­fent­li­chen Le­bens sein (Oli­ver Po­cher , De­si­ree Nick, Wolf­gang Ku­bicki, Ralf Steg­ner, Ke­vin Küh­nert, Do­nald Trump und wahr­schein­lich noch ei­ni­ge an­de­re). Aber auch bei Men­schen in mei­nem be­ruf­li­chen wie pri­va­ten Um­feld sprin­ge ich auf solch ei­nen (selbst-)verletzenden Um­gang mit an­de­ren so­fort an. Ich fin­de es scha­de, dass ich sol­che Ab­nei­gun­gen ge­gen­über Un­be­kann­ten ent­wi­ckeln kann.

Und si­cher­lich sagt mei­ne Ab­nei­gung ge­gen­über sol­chen „Selbst­in­sze­nie­rern“ mehr über mich und Bio­gra­fie aus als über die Be­trof­fe­nen aus. Aber: No­bo­dy ist per­fekt! Und ich be­ob­ach­te mei­ne Am­bi­va­lenz sehr ge­nau! An­sons­ten has­se ich Il­loya­li­tät ge­gen­über mir oder an­de­ren, wenn da­durch „Her­zens­an­lie­gen“ und Über­ein­künf­te ein­sei­tig ge­bro­chen wer­den und Träu­me zer­stört wer­den, wenn Ver­trau­en und Si­cher­heit in ei­ner Be­zie­hung ver­lo­ren gehen.

“Wann wür­den Sie Ih­ren Job frei­wil­lig aufgeben?”

Auf­ge­ben wür­de ich den Job wahr­schein­lich nie! Aber die Form, wie ich mei­nen Job aus­le­be, die hat sich in den letz­ten Jah­ren schon häu­fig ver­än­dert. Als mei­ne Kin­der z. B. klein wa­ren, ha­be ich mich be­müht, so oft wie mög­lich zu­hau­se zu sein. Das führ­te da­zu, dass ich mei­ne Ak­ti­vi­tä­ten im eu­ro­päi­schen Um­land (Ös­ter­reich, Ita­li­en, Por­tu­gal etc.) im­mer mehr her­un­ter­schraub­te. Und erst mit zu­neh­men­dem Al­ter der Kin­der ha­be ich mei­ne Rei­se­ak­ti­vi­tä­ten aus­ge­dehnt. An­de­re be­ruf­li­che Si­tua­tio­nen (Anm.: Das be­trifft auch die mo­men­ta­ne „Co­ro­na-Pan­de­mie“!) ha­ben eher zu ei­ner Ver­la­ge­rung mei­ner Ak­ti­vi­tä­ten ge­führt (mehr Coa­ching als Se­mi­nar, mehr re­gio­na­le Ak­ti­vi­tä­ten als na­tio­na­le Ver­pflich­tun­gen oder „On­line-Ver­an­stal­tun­gen“ statt Prä­senz­se­mi­na­re). Aber frei­wil­lig wür­de ich mei­nen Job mo­men­tan nicht auf­ge­ben wollen!

“Was macht Ih­nen in Ih­rem Job am meis­ten Spaß?”

Das ist de­fi­ni­tiv der „kol­le­gia­le“ Aus­tausch mit Kun­den und Teil­neh­mern/-in­nen! Wenn es uns ge­lingt, „auf Au­gen­hö­he“ ei­nen krea­ti­ven Ge­stal­tungs­raum zu schaf­fen, der die Wahr­schein­lich­keit er­höht, dass un­ter­neh­me­ri­sche Zie­le oder per­sön­li­che An­lie­gen er­reicht wer­den kön­nen, dann macht mich das an! Aus­ser­dem ver­ste­he mich in mei­ner Rol­le als Trai­ner oder Coach im­mer auch als Ler­nen­der. Des­halb ab­sol­vie­re ich bei Kun­den, für die ich meh­re­re Se­mi­na­re ab­hal­te, in der Re­gel auch ein Prak­ti­kum. Es gibt so vie­les In­ter­es­san­tes und Lehr­rei­ches, was Teil­neh­mer/-in­nen mit­zu­tei­len ha­ben. Und da­von pro­fi­tie­re auch ich. Al­so ist je­des Se­mi­nar, je­der Work­shop auch ei­ne Wei­ter­bil­dung für mich.

“Gibt es ein “Le­bens­mot­to”, dass Sie begleitet?”

Es gibt de­fi­ni­tiv zwei „Le­bens­mot­tos“, die mich im Re­den, Den­ken und Han­deln be­ein­flus­sen: Das ers­te Le­bens­mot­to prägt mich seit mei­ner Ju­gend und hat mich wohl auch bei der Stu­di­en­wahl be­ein­flusst: „Das Gu­te, das ich tun will, das tue ich nicht. Das Schlech­te, dass ich nicht tun will, das tue ich!“ Die­ses Phä­no­men und vor al­lem die Su­che nach ei­ner Lö­sung für die­ses Phä­no­men prägt mein pri­va­tes wie be­ruf­li­ches En­ga­ge­ment. Das zwei­te Le­bens­mot­to lau­tet: „Ge­stal­te Dein Le­ben so, dass Du kei­nen Ur­laub da­von brauchst!“ Ge­ra­de weil ich mei­nen Job so ger­ne ma­che und gleich­zei­tig ein ab­so­lu­ter Fa­mi­li­en­mensch bin, muss ich auf­pas­sen, dass ich mich nicht freu­dig und lei­den­schaft­lich ver­aus­ga­be! Dar­um ha­be ich die­ses Mot­to auch als Bild­schirm­scho­ner auf mei­nen Rech­nern. Als Merk­hil­fe und Ein­la­dung zum kur­zen In­ne­hal­ten hilft mir der Spruch im­mer wie­der, mich und mei­ne Ak­ti­vi­tä­ten herunterzufahren.

“Was war der bis­her un­an­ge­nehms­te Mo­ment in Ih­rem Berufsleben?”

Ich wür­de für sol­che Mo­men­te nicht das Wort „un­an­ge­nehm“ ver­wen­den. Das wür­de näm­lich be­deu­ten, dass ei­ne Si­tua­ti­on nicht mei­nen Vor­stel­lun­gen ent­sprach, und ich sie des­halb als „un­an­ge­nehm“ wahr­ge­nom­men ha­be. Ich wür­de statt­des­sen sa­gen: „Es gab un­zäh­li­ge Si­tua­tio­nen, in de­nen ich zu ei­nem Han­deln ge­zwun­gen war, das ich über­haupt nicht „auf dem Plan“ hat­te und mich an mei­ne Gren­zen ge­bracht hat“. Da­zu ge­hör­te in mei­nem ers­ten Be­rufs­le­ben im Ret­tungs­dienst das Über­brin­gen von To­des­nach­rich­ten, weil „mei­ne“ Not­ärz­te ei­nem Theo­lo­gen bei solch ei­nem sen­si­blen The­ma ei­ne hö­he­re Kom­pe­tenz zu­spra­chen. Und als Trai­ner ist es mir mal pas­siert, dass ich trotz gu­ter Auf­trags­klä­rung mit dem In­ha­ber, Pro­ku­ris­ten und Ab­tei­lungs­lei­ter mit ei­nem The­ma auf die Mit­ar­bei­ter/-in­nen „los­ge­las­sen“ wur­de, ob­wohl der Grund für die schlech­te Leis­tung der Ab­tei­lung ein nach­weis­li­ches Fehl­ver­hal­ten der Ge­schäfts­füh­rung (al­so mei­ner Auf­trag­ge­ber) ge­gen­über die­sen Mit­ar­bei­tern/-in­nen war. Da fühl­te ich mich miss­braucht und „vor ei­nen den Kar­ren gespannt“.

“Was wür­den Sie in ei­nem zwei­ten Le­ben be­ruf­lich an­ders machen?”

Be­ruf­lich ge­se­hen bin ich ein „bun­ter Hund“. Es gibt ei­ne Viel­zahl be­ruf­li­cher Sta­tio­nen, durch die heu­te die­se Freu­de an mei­nem Job er­le­ben darf. Die­se Sta­tio­nen ha­ben aber auch viel Zeit und noch mehr Kraft ge­kos­tet! Heut­zu­ta­ge gibt es ganz an­de­re und bes­se­re Mög­lich­kei­ten, sich für mei­ne Tä­tig­keit zu qua­li­fi­zie­ren. In ei­nem zwei­ten Le­ben wür­de ich wahr­schein­lich Psy­cho­the­ra­pie stu­die­ren, ein Stu­di­en­gang, der in Deutsch­land erst 2020 an­ge­bo­ten wird. Al­ter­na­tiv wä­re es sonst ein Me­di­zin­stu­di­um zum Fach­arzt für Psy­cho­so­ma­tik mit an­schlie­ßen­der the­ra­peu­ti­scher Ausbildung.

“Was macht Ih­nen pri­vat oder be­ruf­lich am meis­ten Angst?”

Ich kann das gar nicht in „be­ruf­lich“ und „pri­vat“ un­ter­schei­den. Angst im Sin­ne ei­nes emo­tio­na­len Zu­stan­des ist un­ab­hän­gig vom Le­bens­um­feld. Sei es ein pri­va­ter oder be­ruf­li­cher Rei­se­grund: Müss­te ich da­für Imp­fun­gen in Kauf neh­men, dann kommt ei­ne un­an­ge­neh­me Angst vor Sprit­zen in mir hoch. Mitt­ler­wei­le hat sich die­se Angst aber nach ei­nem Un­fall mit vie­len an­schlie­ßen­den Blut­un­ter­su­chun­gen sehr stark ver­bes­sert. Ge­nau­so ist es mir auch mit Zahn­ärz­ten er­gan­gen. Ein Zahn­arzt­ter­min wird mir heu­te noch als Zet­tel, SMS-Nach­richt über­ge­ben, und mei­ne Frau trägt sich die Ter­mi­ne si­cher­heits­hal­ber auch in ih­ren Ka­len­der, da­mit ich ihn nicht aus Ver­se­hen „ver­ges­se“! Mitt­ler­wei­le ist das aber auch mehr ein Ri­tu­al, da ich in den letz­ten Mo­na­ten min­des­tens zwei­mal pro Mo­nat beim Zahn­arzt war. Ich wür­de mich freu­en, wenn solch ein Ge­wöh­nungs­pro­zess auch noch im Um­gang mit Spin­nen pas­sie­ren wür­de. Ich weiß nur nicht, welch ein An­lass ei­ne in­ten­si­ve­re Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sen Vie­chern er­mög­li­chen wür­de! Al­so: Sprit­zen, Zahn­ärz­te und Spin­nen min­dern re­gel­mä­ßig und kurz­zei­tig mei­ne Lebensqualität!

“Wel­chen Traum wür­den Sie sich ger­ne noch erfüllen?”

Ich bin ge­ra­de da­bei, mir ei­nen Le­bens­traum zu er­fül­len! Ich lie­be mei­nen Job un­ter an­de­rem we­gen der vie­len Ge­sprä­che und den Mög­lich­kei­ten, Men­schen bei der Lö­sung her­aus­for­dern­der Le­bens­si­tua­tio­nen zu un­ter­stüt­zen. Lei­der hat sich das in den letz­ten Jah­ren je­doch als „Sai­son­ge­schäft“ ent­wi­ckelt. Auf­grund der Pla­nun­gen un­se­rer Kun­den bin ich von März bis Ju­ni und von Sep­tem­ber bis No­vem­ber im „Dau­er­ein­satz“. Durch Fei­er- und Fe­ri­en­ta­ge ist es in den rest­li­chen Mo­na­ten gar nicht so ein­fach, al­le Kun­den­an­fra­gen un­ter ei­nen „Hut“ zu brin­gen. Dar­um ar­bei­ten wir ge­ra­de an ei­ner an­de­ren Struk­tur bei der Pla­nung un­se­rer Ter­mi­ne, und wir ha­ben mit sog. of­fe­nen Se­mi­na­ren und On­line-Dienst­leis­tun­gen un­ser Se­mi­nar­an­ge­bot er­wei­tert. Da­durch kön­nen wir den mo­nat­li­chen Rei­se­auf­wand op­ti­mie­ren, und ich schaf­fe mir ein aus­ge­wo­ge­ne­res Ar­beits­le­ben. Ei­nen wei­te­ren Le­bens­traum er­fül­le ich mir ge­ra­de, in­dem ich mich auf die Prü­fung zum Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie vor­be­rei­te. Da­durch kann ich zum ei­nen ei­ne Do­zen­ten­tä­tig­keit in die­sem Be­reich be­gin­nen und end­lich mei­ne lang er­sehn­te Pra­xis eröffnen.

“Wie sind Sie denn so als Mensch?”

Da soll­te man bes­ser mei­ne Fa­mi­lie, Freun­de, Kol­le­gen, Be­kann­te und der Fair­ness hal­ber auch die Men­schen um mich her­um fra­gen, die mich nicht mö­gen! Ich glau­be, ich wä­re bei ei­ner Be­wer­tung nicht ob­jek­tiv ge­nug! Denn na­tür­lich fin­de ich mich ganz ok! Wenn hin­ter der Fra­ge die Ver­mu­tung steckt, dass ich als Pri­vat­per­son ganz an­ders wä­re als in ei­nem Se­mi­nar als Trai­ner oder als Coach, dann kann ich mit gu­tem Ge­wis­sen sa­gen: „Pri­vat wie be­ruf­lich gibt es da kei­ne Un­ter­schie­de: Ich bin ein­fach ein Mensch mit un­ter­schied­li­chen be­ruf­li­chen wie pri­va­ten Fa­cet­ten. Ich ge­nie­ße mei­ne Stär­ke (Loya­li­tät, Ehr­lich­keit, mei­nen wert­schät­zen­den Um­gang mit Men­schen) ge­nau­so in­ten­siv, wie mich mei­ne Schwä­chen (Ten­denz zum Per­fek­tio­nis­mus, mei­ne z. T. um­ständ­li­che Art, Din­ge zu er­le­di­gen, mei­ne Pe­ne­tranz beim Hin­ter­fra­gen von Si­tua­tio­nen) är­gern. Ich ha­be nichts Be­son­de­res an mir, will auch nicht be­son­ders sein. Ich möch­te ehr­lich und au­then­tisch mein Le­ben mit an­de­ren Men­schen tei­len und mei­nen Bei­trag da­zu leis­ten, dass es die­sen Men­schen um mich bes­ser geht!“

P. S. Die “klas­si­schen” Eck­da­ten zu mir fin­den Sie in der Na­vi­ga­ti­ons­leis­te un­ter: Über uns → Sönke Thoms­sen.