Be­ra­tung

Je­des Un­ter­neh­men ist ein „Mit­tel zum Zweck“. Das heißt, Un­ter­neh­men stel­len sich den Er­war­tun­gen des Mark­tes, in­dem sie markt­ge­rech­te Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­te zur Ver­fü­gung stel­len. Das Ziel die­ser Be­mü­hun­gen ist ne­ben dem wirt­schaft­li­chen Er­folg auch ein Bei­trag zum Er­halt und Aus­bau ge­sell­schaft­li­cher Struk­tu­ren und Dynamiken.

Die „Kunst“ der Un­ter­neh­mens­füh­rung u.a. be­steht dar­in, die sich stän­dig ver­än­dern­den Er­war­tun­gen des Mark­tes recht­zei­tig zu er­ken­nen und die vor­han­de­nen Res­sour­cen (Fi­nan­zen, Per­so­nal­vor­hal­tung, Be­reit­stel­lung tech­ni­scher An­la­gen, An­pas­sung der je­wei­li­gen Dienst­leis­tungs­an­ge­bo­te etc.) ziel­ge­rich­tet und nach­hal­tig einzusetzen.

Da­bei spielt un­se­rer Er­fah­rung nach die Qua­li­tät der Mit­ar­bei­ter­füh­rung und ‑kom­mu­ni­ka­ti­on ei­ne zen­tra­le Rol­le. Denn auch wenn not­wen­di­ge In­ves­ti­tio­nen (z.B. der Kauf/Umbau tech­ni­scher An­la­gen, Ver­grö­ße­rung der Pro­duk­ti­ons­stät­te etc.) be­triebs­wirt­schaft­lich klar um­ris­sen wer­den, schei­nen Un­ter­neh­men auf die Ver­lus­te, die ih­nen durch Un­stim­mig­kei­ten in der Kom­mu­ni­ka­ti­on, sin­ken­de Mo­ti­va­ti­on oder stei­gen­de Fehl­zei­ten ent­ste­hen kön­nen, oft zu spät zu reagieren.

Un­se­re Be­ra­tungs­leis­tun­gen un­ter­stüt­zen Un­ter­neh­men al­so bei der Um­set­zung un­ter­neh­me­ri­scher Zie­le, in­dem wir ge­eig­ne­te Maß­nah­men zur (Re-)Aktivierung und Er­wei­te­rung der vor­han­de­nen per­so­nel­len Res­sour­cen und Fä­hig­kei­ten entwicklen.

Bei­spie­le für un­se­re Beratungsleistungen:

  • In­fol­ge ei­ner An­pas­sung sei­ner Pro­dukt­pa­let­te muss­te ein Kun­de die Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che und Pro­zes­se im Pro­duk­ti­ons­be­reich neu struk­tu­rie­ren und so­mit auch die Teams neu auf­tei­len. Um die Ver­än­de­rungs­pro­zes­se trans­pa­rent und nach­voll­zieh­bar zu ge­stal­ten, un­nö­ti­ge Rei­bungs­ver­lus­te zwi­schen den Teams zu ver­mei­den (z.B. Kom­pe­tenz­ge­ran­gel) und die Leis­tungs­fä­hig­keit der Mitarbeiter/innen (z.B. Mo­ti­va­ti­on) zu er­hal­ten, ha­ben wir in Zu­sam­men­ar­beit mit der Un­ter­neh­mens­lei­tung und PE-Ab­tei­lung ei­nen Maß­nah­men­ka­ta­log zur Um­set­zung der o.g. Zie­le erarbeitet.
  • Auf­grund ei­ner Stand­ort­ver­la­ge­rung be­fürch­te­te ein Kun­de die Ab­nah­me der Kun­den­zu­frie­den­heit. Denn durch den Um­zug der Lo­gis­tik muss­ten Lie­fer­pro­ble­me in Kauf ge­nom­men wer­den, bis die in­ter­nen Pro­zes­se an die neu­en Rah­men­be­din­gun­gen (Grö­ße des La­gers, Zu­nah­me der Be­la­dungs­ram­pen etc.) an­ge­passt wa­ren. Mit der Ver­triebs­lei­tung und PE-Ab­tei­lung wur­de ein Maß­nah­men­ka­ta­log er­ar­bei­tet, da­mit die Kun­den durch die Ver­triebs­mit­ar­bei­ter zeit­nah über die Ver­än­de­run­gen in der Lo­gis­tik in­for­miert und auf­tre­ten­de Pro­ble­me (Beschwerden/Reklamationen) durch die Lo­gis­tik­spe­zia­lis­ten zü­gig ab­ge­ar­bei­tet wer­den konnten.
  • Die per­so­nel­len Ver­än­de­run­gen auf der Ge­schäfts­füh­rungs­ebe­ne ei­nes Kun­den führ­ten zu Ir­ri­ta­tio­nen bei Ab­tei­lungs- und Team­lei­tun­gen, die sich auch durch ver­schie­de­ne Klä­rungs­pro­zes­se un­ter den Füh­rungs­kräf­ten nicht auf­lö­sen lies­sen. Da sich die z.T. schwie­ri­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Füh­rungs­ebe­ne auch auf die Zu­frie­den­heit und Ar­beits­qua­li­tät der Mitarbeiter/innen aus­wirk­te, ha­ben wir in Zu­sam­men­ar­beit mit der PE-Ab­tei­lung ei­ne Re­fle­xi­on des Un­ter­neh­mens­leit­bil­des und die Über­ar­bei­tung der Füh­rungs­grund­sät­ze begleitet.